Die Pest auf Welt 2

Es war Samstag morgen als alles begann:
Alle Bürger der Welt 2 waren auf dem Berliner Marktplatz versammelt, es herrschte reges Treiben, doch überall schwang Angst und Ungewissheit mit, als ein Sprecher des Bischofs ein Schreiben verlas:

“In den vergangenen Wochen ist eine große Seuche über das Land gekommen. Es ist höchste Vorsicht geboten, seid achtsam und verlasst eure Feste nicht. Wir raten Euch von dem Umgang mit Bauern und niederem Gesindel ab. Ein Heilmittel wurde noch nicht gefunden, aber die Gelehrten des Landes arbeiten tief unter den Burgen ohne Unterlass daran.”

Zu diesem Zeitpunkt wusste keiner etwas mit dieser Information anzufangen. Als jedoch die ersten Kundschafter, die in alle Teile der Welt entsandt wurden, mit ihren Berichten die Burgtore passierten war klar, es roch nach Krieg.

Dieser kam sehr schnell! Die großen Regionen außerhalb von Deutschland waren betroffen, die größten Verluste musste Tschechien hinnehmen. Die Zukunft und das Überleben der Tschechen ist nach diesem Rückschlag immer noch nicht gesichert.

Als das Ende der Friedenszeit nahte kam der nächste Krieg. Diesmal war die Region Österreich betroffen auch diese mussten starke Rückschläge hinnehmen und bis heute ist das Land nicht mehr das was es mal war. Ganze Landstriche liegen brach, die Ernte verrottet auf den Feldern. Fauliger Geruch durchzieht das Land. Menschen verlassen ihre Heimat und kehren nie mehr wieder.

So siechen die Landstriche dahin.
Verwüstete Regionen, Angst und Hoffnungslosigkeit vielerorts.

Zu diesem Zeitpunkt war vielen bereits klar, wo und wie man sich schnell mit der Seuche anstecken kann.
Es war an einem der letzten Wochenenden im Monat August a.d., als abermals alle restlichen Bewohner der Welt 2 auf dem Marktplatz versammelt waren. Ein fröhliches Treiben war nicht zu erkennen, kein Kind tanzte mehr um den Maibaum, überall nur betroffene, traurige Gesichter. Diesmal trat der Bischof selbst auf den Balkon der großen Königsburg und sprach zu allen:

“Fürsten und hohe Damen, Edelleute, Bauern und Tagelöhner, nehmt Euch in Acht, die Seuche breitet sich mehr und mehr über unsere einstmals schöne Welt aus. Viele Wahrsager und Sternenkundige sagen den Sieger der ersten Epoche vor raus. Auch über den nächsten Krieg wird viel gesprochen, denn er könnte der letzte sein. Aber nicht der Krieg und der Tod sind das heutige Thema, sondern die grausamste aller Seuchen. Sie bringt Leid, Armut, Hoffnungslosigkeit und beherrscht somit die ganze Welt. Jeder ist betroffen!

Kein Gelehrter oder Hexenmeister hat ein Heilmittel gefunden. So wird sie die ganze Welt 2 befallen und keiner wird verschont. Viele Brüder und Schwestern sind daran gestorben, viele winden sich mit unsagbaren Schmerzen auf ihren Lagern oder in extra eingerichteten Lazaretten. Und die, die noch nicht befallen sind, tragen unsichtbare Fesseln und können sich nicht dagegen wehren!

Wir haben kein Heilmittel, aber wir haben ihren Namen. Vorsichtig wurde er von Mund zu Mund getragen. Im Schatten der Nacht haben unsere Späher ihn entdeckt und ich möchte ihn euch nennen, laut und deutlich. Ihr sollt wissen, warum die Welt leidet und stirbt. Ihr sollt wenigstens wissen, wer an dem Hügel eures Grabes stehen wird, mit der Sense über der Schulter und einem siegreichen Lächeln im Gesicht.

Der Name der schrecklichsten aller Seuchen lautet: Bunte Bande.”

Vik’s Vermächtnis

Dies ist eine Geschichte von Ehre und Stolz, von Vertrauen und Verrat, Freundschaft und Tot.

Es war ein lauer Sommer morgen, ein jeder ging seinem Handwerk nach. Kalosch streifte durch sein Dorf, er sah den Kindern beim Spielen zu. Es war ruhig geworden in der Wesermarsch, der letzte Krieg lag lang zurück und das Nachbardorf gehörte einem alten Freund, Vik.

Revolution eines Häuser­verbundes

Die ganze Geschichte beginnt mit dem Download des Stronghold Kingdoms Client. Ich dachte mir schauen wir mal wie dieses Spiel funktioniert. Ich habe mir einen Account erstellt und mich in das Spiel eingeloggt in die Deutsche Welt 1. Als erstes kommt die große Frage „Wohin setzte ich mein erstes Dorf???“. Diese Entscheidung will gut bedenkt sein, denn hat man sein Dorf einmal gesetzt gibt es kein Zurück mehr!

Weil ich in der Nähe von Bern Wohne, war diese Entscheidung sehr leicht für mich. In Bätterkinden begann für mich die SHK Reise. Bätterkinden ist eine Mittelgroße Gemeinde mitten im Herz von Bern (Schweiz). Die Vögtin dieser Gemeinde hieß Herzogin Kibibi.

Die Gefallene Gräfin

So höret was sich zutrug auf Welt 2 im September dieses Jahres in den Gemeinden um Trier…

Dort residiert Sir Lox von Ejonien, reich an Streitkraft in der Burg Kronschein.
Sein Name ward wohl geschätzt in den Gemeinden. Es ward Krieg unter den Häusern. Wahrlich bedrohliche Zeit!

Der Ober­bayerische Krieger und seine Legende

Sei Herzlich Gegrüßt,
Als ich noch ein kleiner Spieler war ohne Erfahrung in der Gemeinde Grafrath in Oberbayern mit Leuten die ich für Freunde hielt…

Auch in der Gemeinde habe ich meinen ersten Krieg miterlebt. Ich habe mich sehr um meinen Vasalen gekümmert hab ihn geholfen wo es nur ging und dachte wir wären Freunde dies sollte sich aber ändern.

Als sich mein Vasale sehr komisch verhielt, wollte ich wissen was los ist aber sie tat so als würde sie mich gar nicht kennen das fand ich sehr komisch…
Ich ging off..

Die Geschichte des Baron von Triers

Im 13. Jahrhundert, lebte ein Baron in Bitburg, in der Nähe von Trier. Dieser Baron, dessen Name nicht überliefert ist, beschloss seine vor allem wirtschaftlich ausgebauten Ländereien unter die Führung eins Intelligenten, Starken sowie Klugen Marktgraf zustellen.

Dank der Hilfe, die der Baron für seine Mitglieder war, wurde er bald zum Offizier und Wirtschaftsberater erklärt.

Der Tag der alles änderte

Es war ein normaler Sonntag Morgen und alles war normal. Ich spielte Stronghold Kingdoms nun seit zwei Wochen war Alderman und konnte ein zweites Dorf haben. Ich guckte um her als ich eine Nachricht bekam, diese veränderte vieles.

“Krieg in Bremen” lautete der Titel des Schreibens. Dreasonne, die damalige Vize-Vögtin der Gemeinde Grundloser See in der ich war, schrieb in diesem Schreiben, dass der Vogt auf hören wollte und sie den Posten übernimmt.